
Auf den Spuren der Mainzer Republik gewandelt
Hierin tagten die im März 1793 gewählten Abgeordneten der Mainzer Republik

Der Altertumsverein lud zu einer Führung auf den Friedhof am Ahler Weg ein. Stadtarchivar Bernd Geil zeigte die ca. 40 Grabstätten, erzählte die Geschichte des Friedhofs, erklärte die jüdischen Riten und wusste Vieles aus dem Leben der hier bestatteten Menschen und ihren im Dritten Reich verfolgen und ermordeten Angehörigen zu berichten.


Die Bilder der einzelnen Grabstätten sind in dem Buch von Kuhn/Seibert, „Was geblieben ist – Spuren jüdischen Lebens in Lahnstein“ veröffentlicht.

Das Buch ist im Buchhandel und beim Verein erhältlich. ISBN: 9678-3-9816078-8-8

Hierin tagten die im März 1793 gewählten Abgeordneten der Mainzer Republik

Zwei Jahre später wurde mit der Annektierung des Herzogtums Nassau durch Preußen die Streckenverwaltung der Eisenbahndirektion Wiesbaden übertragen. Diese baute eine Direktverbindung der Lahntalbahn nach Niederlahnstein, die nach Bau der Hohenrheiner Brücke am 15. Mai 1879 […]

Mit der Ortsbezeichnung „Bei Ems“ erhoffte man sich wegen der internationalen Bekanntheit des Badeortes im Export größeren Absatz vor allem bei den Niederländern.

Dr. Martin Bredenbeck berichtete über Architektur und Städtebau in Lahnstein. Dies war bereits die vierte Veranstaltung der Vortragsreihe des Altertumsvereins in Kooperation mit der Stadtverwaltung Lahnstein anlässlich des 700. Jahrestags der Stadterhebung Lahnsteins Stadtbilder sind Geschichtszeugnisse, […]