Ein Sagenkundlicher Vortrag: Von Adebar über Zwerge, Weiße Frauen, Hexen und Nixen, bis zu Tod und Tödin.
Michael Eisenbarth trug Ergebnisse seiner Forschungen vor
Sagen entstammen zumeist aus längst vergangenen Zeiten, in denen Lebensweisheiten nur mündlich weitergegeben wurden. Dies geschah um so erfolgreicher, je bildlicher die Verhaltensregeln verpackt wurden. Deshalb erschienen schon im späten Mittelalter erste Bücher mit Sagensammlungen.
Um auf kurzweilige Art möglichst viele Facetten von Sagen und deren Gestalten vorstellen zu können, wurden aus Zeitgründen lediglich die ältesten Kernaussagen zitiert und erklärt. z. B. die Sage von der „Weißen Frau im Martinsschlosss“.
Abschließend gab Herr Eisenbarth einen Überblick über die Lahnsteiner Sagen.
Der 1. Vorsitzende Dr. Hubertus Seibert (links) dankte dem Referenten Michael Eisenbarth, der zugleich 2. Vorsitzender des Lahnsteiner Altertumsvereins ist, für seinen sagenhaften Vortrag.
Auf historischen Pfaden durch Dausenau und Bad Ems gewandelt Dausenau an der Lahn war das erste Ziel des Halbtagsausflugs des Lahnsteiner Altertumsvereins. Die mittelalterliche Siedlung und Stadt (1348), die den Grafen von Nassau unterstand, wurde im […]
Zwei Jahre später wurde mit der Annektierung des Herzogtums Nassau durch Preußen die Streckenverwaltung der Eisenbahndirektion Wiesbaden übertragen. Diese baute eine Direktverbindung der Lahntalbahn nach Niederlahnstein, die nach Bau der Hohenrheiner Brücke am 15. Mai 1879 […]
Mit der Ortsbezeichnung „Bei Ems“ erhoffte man sich wegen der internationalen Bekanntheit des Badeortes im Export größeren Absatz vor allem bei den Niederländern.